Rad

Cancellaras Millionen-Mann: Marc Hirschi nach schwacher Saison auf Tauchstation – das steckt dahinter

Welche Lehren die einstige Schweizer Radhoffnung Marc Hirschi aus dem ernüchternden ersten Jahr beim Schweizer Team Tudor Pro Cycling zieht. Und weshalb er zuletzt auf Tauchstation gegangen ist.
Marc Hirschi bleibt der grosse Hoffnungsträger im Schweizer Tudor Pro Cycling Team von Fabian Cancellara.
Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone

Es gab eine Zeit, da war Marc Hirschi einer der aufregendsten Fahrer im Radsport: wagemutig in den Abfahrten, kraftvoll in den Anstiegen, vor allem aber unbeschwert. Einmal lieferte er sich bei der Tour de France während 90 Kilometern ein Katz-und-Maus-Spiel mit seinen Verfolgern. Dass er kurz vor dem Ziel eingeholt wurde, den Sieg einem gewissen Tadej Pogacar überlassen musste und Dritter wurde, demoralisierte ihn nicht.

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