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Rudern

Verhaltenes Comeback nach Covid-Pause

Jeannine Gmelin wird am ersten Tag der Ruder-WM in Racice (CZE) in den Hoffnungslauf verwiesen. Gmelin kommt in ihrem Vorlauf im Einer nur auf den dritten Platz.
Jeannine Gmelin muss an der Ruder-WM über den Hoffnungslauf weiterkommen
Bild: KEYSTONE/PHILIPP SCHMIDLI

Jeannine Gmelin bestritt ihren ersten Wettkampf seit der Covid-Erkrankung an den Europameisterschaften in München. "Entsprechend stieg ich ohne grosse Erwartungen ins Rennen", so Gmelin. Nur die Vorlauf-Siegerin qualifizierte sich direkt für die Halbfinals. Gmelin liess die Deutsche Alexandra Förster und die Französin Emma Lunati ziehen und schonte Kräfte für die nächsten Rennen. Gmelin: "Immerhin fand ich sofort wieder einen guten Rhythmus."

Für die Medaillengewinner der Europameisterschaften in München begann die WM mit 900 Ruderinnen und Ruderer aus 65 Nationen optimal. Raphaël Ahumada und Jan Schäuble im Leichtgewichts-Doppelzweier, aber auch Andri Struzina im Leichtgewichts-Einer gewannen ihre Vorläufe und qualifizierten sich direkt für die Viertelfinals. (sda)

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