Die Situation scheint vertrackt. Einerseits ist da die gute, erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Sportchef, einer zentralen Figur bei einem Fussball-Unternehmen. Andererseits sind da auch diese kursierenden Vorwürfe, die den Mitarbeiter in ein schlechtes Licht rücken. Was tun als FC Aarau? Ohren zu, blind vertrauen, die Geschichte aussitzen und hoffen, dass im geschwätzigen Fussball-Business niemand Wind davon kriegt? Heikel. Denn sollten die Vorwürfe später durch Fakten erhärtet werden, müsste sich die FCA-Führung den Vorwurf gefallen lassen, ihre Sorgfaltspflicht vernachlässigt zu haben.
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