Super League

Zwischen Aufbruch und Absturz: Wie der FC Zürich sportlich taumelt – und trotzdem auf eine rosige Zukunft hofft

Der FC Zürich verliert fast nur noch und ist im Abstiegskampf angekommen. Auch auf Stufe der Besitzer tut sich Bemerkenswertes. Das Ende der Ära Canepa naht.
Der FCZ zieht geschlagen aus Genf ab: Captain Lindrit Kamberi und Torhüter Silas Huber nach dem 1:2 gegen Servette.
Foto: Claudio De Capitani/Freshfocus

Am letzten Mittwoch verlor der FC Zürich sein Heimspiel in der Super League gegen Lausanne-Sport 1:2. Das entscheidende Gegentor fiel in der Nachspielzeit. Am Samstag gastierte er bei Servette und verlor wieder 1:2. Das entscheidende Gegentor? Es fiel in der 88. Minute. In den letzten drei Monaten hat der FCZ in jedem zweiten Spiel in den letzten fünf Minuten einen entscheidenden Treffer kassiert – und auf diese Weise neun Punkte verloren.

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