Rad

«Sehr schwierige Entscheidung»: Stefan Küng wagt nach privatem Schicksalsschlag einen Neustart

Nach einem sportlich enttäuschenden Jahr stellt Stefan Küng die Weichen neu. Sein Wechsel zu Fabian Cancellaras Team Tudor Pro Cycling ist aber nicht nur sportlich ein Neubeginn.
Küng hat ein sportlich enttäuschendes Jahr hinter sich.
Foto: Keystone

Als Stefan Küng vor etwas mehr als einem Jahr Saisonbilanz zieht, sind es keine sportlichen Fragen, die ihn beschäftigen, sondern existenzielle. Seine Frau Céline und er erlebten zu Beginn des Jahres 2024 einen brutalen Schicksalsschlag: Eine Schwangerschaft, die mit einer Fehlgeburt endete. «Das Kind war so gross wie meine Hand. Das war nach der Diagnose der zweite grosse Schockmoment», schilderte Küng kürzlich in der SRF-Sendung «Kehrseite – abseits des Erfolgs» die Totgeburt des Kindes.

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