Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Verhängnisvoller Sturz
Stefan Küng erklärt den Horror-Unfall: «Es war ein Kommunikationsproblem»
Der Sturz und die Bilder gehen um die Welt. Stefan Küng erklärt, wie es zum verhängnisvollen Unfall kam und weshalb er von Schuldzuweisungen nichts wissen will.
Stefan Küng erleidet nach seinem Sturz im EM-Zeitfahren eine Hirnerschütterung, einen Jochbeinbruch und mehrere Frakturen an der Hand.
Blutüberströmt und mit zerschlagenem Helm erreicht Stefan Küng die Ziellinie. Es sind Bilder, die einem kalt den Rücken runterlaufen. Als «angsteinflössend» bezeichnet sie Stefan Küng, als er im Rahmen des Kick-off-Events zur Rad-WM im kommenden Jahr in Zürich über seinen verhängnisvollen Sturz spricht.