Matteo ist angespannt. Bald geht es los, aber der Bub mag kaum mehr warten. Zur Nervosität trägt bei, dass ihm viele Leute zuschauen. Papa Philipp Rebsamen wirkt immer wieder beruhigend auf ihn ein. Nach dem Start rennt Matteo – und lässt sich dann ein paar Meter von seinem Vater huckepack tragen. Nach einem kräftigen Schluck Wasser am Mühlenplatz reicht die Energie für einen Sprint Richtung Ziel. «Auf dem letzten Abschnitt musste ich mir Mühe geben, Matteo zu folgen», sagt Philipp Rebsamen. Nach 1,5 km erhält der Sohn den Lohn: eine Medaille, die er stolz präsentiert, und ein Lunchsäckli. 12:56 Minuten haben die beiden benötigt. Die Zeit ist jedoch absolute Nebensache. «Es ging um das Erlebnis, und das war definitiv schön», resümiert Rebsamen.
Philipp Rebsamen wird 40 – und läuft mit Sohn Matteo durch Luzern
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