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WM-Final

SRF mit bis zu 1,54 TV-Zuschauer im Final

1,149 Millionen Personen verfolgten den WM-Final auf SRFzwei. Damit erreicht der Sender mehr Zuschauerinnen und Zuschauer als vor vier Jahren beim Endspiel in Russland.
Bild: KEYSTONE/AP/Pavel Golovkin

1,54 Millionen sahen den entscheidenden Penalty des Argentiniers Gonzalo Montiel zum Abschluss des Penaltyschiessens gegen Frankreich. Damit war die letzte der 64 Partien auch die meistgesehene ohne Schweizer Beteiligung. Den Rekord erreichte der Achtelfinal zwischen dem Team von Murat Yakin und Portugal mit 1,301 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern, was einem Marktanteil von 63,6 Prozent entsprach.

In der K.o.-Runde sahen im Schnitt 536'000 Personen aus der Deutschschweiz (46 Prozent Marktanteil) die Partien, in der Gruppenphase waren es 260'000 (32,9 Prozent). Während die TV-Nutzung damit weniger gut ausfiel als bei der WM in Russland, wurden die Livestreams deutlich mehr genutzt: 24,5 Millionen Starts gegenüber 11,1 Millionen vor vier Jahren.

TV-Rekord in Frankreich

Einen neuen Zuschauerrekord konnte der französische Sender TF1 verzeichnen. 24 Millionen verfolgten den WM-Final am Sonntagnachmittag zwischen Frankreich und Argentinien, was einem Marktanteil von 81 Prozent entspricht. Während des Penaltyschiessens schauten 29,4 Millionen zu. Der bisherige französische TV-Rekord wurde 2006 aufgestellt, als Frankreich im WM-Halbfinal Portugal schlug (22,2 Mio.). (sda)

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