Als im Zielraum von Soldeu die Zahl 23 aufleuchtete, konnte es Jasmin Mathis selbst kaum glauben. Bei ihrem allerersten Weltcupstart Ende Februar fuhr die Nidwaldnerin in der Abfahrt in die Punkteränge. Mit Startnummer 40 holte sie sich beim Rennen in Andorra acht Weltcuppunkte – ein Einstand, mit dem sie nicht gerechnet hatte. «Ich habe mich einfach auf mein Fahren fokussiert, als nachher im Ziel die 23 stand, habe ich mich sehr gefreut.» Ihre Teamkollegin Corinne Suter gewann das Rennen. Für die 21-Jährige aus Buochs war es beeindruckend, diesen Erfolg aus nächster Nähe mitzuerleben. «Es ist schön zu sehen, dass es möglich ist. Wenn jemand aus dem Team so gut ist, ist das super», sagt sie. Resultate wie der Sieg von Suter seien inspirierend und zeigten, wohin der Weg führen könne.
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