Bald zieht er wieder los, sein Reiseziel ist Saint-Louis in Senegal. Bis zu zehn Tage ist Kilian Müller jeweils mit seinem Bus unterwegs. Seine Freundin führt in der 250’000-Einwohner-Stadt an der Westküste Afrikas einen Verkaufsladen. Um sie zu unterstützen, nimmt er jeweils Gegenstände aus dem alltäglichen Leben mit. Fahrrad, Kühlschrank, TV-Gerät oder Haushaltsutensilien, «alles Dinge, die Herr und Frau Schweizer nicht mehr brauchen», erzählt der 33-jährige Sempacher und lacht. Mehrere Monate lebt er pro Jahr in Senegal, das er mittlerweile als seine zweite Heimat bezeichnet.
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