Fussball-WM 2026

65 Personen und 7,5 Tonnen Material: Diese WM sprengt für den Schweizer Verband alle Dimensionen

Damit die elf Spieler auf dem Platz performen können, sorgt im Hintergrund eine riesige Betreuer-Armada für beste Bedingungen. Besonders gefordert an der Mega-WM in Nordamerika ist der Materialchef.
Materialchef Roger Kaspar (rechts) und sein Mitarbeiter Antonio Parente schleppen Kisten über den Trainingsplatz.
Foto: Toto Marti/Blick/Freshfocus

Nach vier Wochen in San Diego bricht die Nati am Dienstag ihre Zelte in San Diego ab. Ab sofort reist sie nur noch an die Austragungsorte ihrer K.o.-Spiele. Das erste Ziel heisst Vancouver, wo am Freitagmorgen (5 Uhr Schweizer Zeit) der Sechzehntelfinal gegen Algerien stattfindet. Sollte diese Hürde übersprungen werden, haben Granit Xhaka und Co. Glück: Sie kämen dann vorerst um weitere Reisestrapazen herum, denn auch der Achtelfinal würde in der Stadt an der kanadischen Westküste ausgetragen. Doch auch so wird die WM nun zur logistischen Herkulesaufgabe.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-