Eishockey

Der EV Zug enttäuscht schon wieder – und strapaziert die Geduld des Trainers

Statt sich für die anstehenden K.o.-Spiele ein gutes Gefühl zu holen, verliert ein schwacher EVZ in Lugano das bedeutungslose letzte Qualifikationsspiel mit 1:4.
Ratlose Gesichter beim EV Zug: Goalie Tim Wolf und Topskorer Dominik Kubalik.
Foto: Marusca Rezzonico/Freshfocus (Lugano, 9. 3. 2026)

Am 9. September 2025 ist der EVZ in die Saison gestartet, mit grossen Worten und ebenso grossen Ambitionen. Es resultierte ein 3:0-Sieg gegen den SC Bern. Der Anfang war gemacht, der Optimismus vorhanden. Am 9. März 2026, 181 Tage danach, und 29 (!) Niederlagen später ist die Gefühlslage eine ganz andere. 75 Punkte hat die EVZ-Ausgabe 2025/26 erspielt. Es ist die schlechteste Ausbeute seit zwölf Jahren. Damals in der Saison 2013/14 verpasste der Klub letztmalig die Playoffs. Die schmachvollen Resultate kosteten schliesslich Trainer Doug Shedden und Sportchef Jakub Horak den Job.

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