Fünf Punkte (sowie eine um +10 bessere Tordifferenz) kann der SC Kriens als Distanz auf seinen Verfolger aus der Ostschweiz, den SC Brühl, vorweisen. Und es scheint durchaus so, dass kurz vor dem Zieleinlauf bei beiden Vereinen das Nervenflattern begonnen hat. Denn Brühl verlor am letzten Samstag bei Grand-Saconnex 1:3; Kriens schaffte daheim gegen Bulle nur ein 2:2. Anders gesagt: Mit einem Sieg hätte der SCK bereits mit mehr als einem Bein in der zweithöchsten Liga gestanden. Das Nervenflattern war bei den Kriensern besonders in der ersten Halbzeit (Bulle war klar besser) und in der Nachspielzeit der Partie (unnötiger 2:2-Ausgleich nach krassem Abwehrfehler) zu spüren. Dazwischen allerdings, also in der zweiten Halbzeit, agierte der SCK dominant, vielmehr wie ein Tabellenleader und Aufstiegsaspirant. Einziges Manko für einmal: zu wenig Torjubel bei genügend Torchancen.
Kriens-Aufstieg in die zweite Profi-Liga: Das Nervenflattern ist schon da
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