4 Tore, 11:1 Eckbälle, 12 Verwarnungen - es war ein aufwühlendes Kriens-Heimspiel gegen den FC Bulle. Am Schluss die Freude über den Ausbau des Vorsprungs an der Tabellenspitze (von vier auf fünf Punkte) oder der Ärger über den in der Nachspielzeit noch hergegebenen Sieg? «Wir nehmen den gewonnenen Punkt ganz einfach mit», sagte Mittelstürmer Célien Wicht, der einmal mehr sein praktisch obligatorisches Joker-Tor (zum 2:1) erzielte. «So kurz nach dem Schlusspfiff tut es etwas weh, dass wir das 2:1 nicht halten konnten», meinte dagegen Kriens-Trainer Michael Winsauer. «Wir hatten in der ersten Halbzeit Mühe, haben nach der Pause aber super reagiert.»
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