Super League

Verkauf der Saisonabos: Die Kleinen profitieren, die Branchengrössen müssen ein Minus hinnehmen

Eine Umfrage unter den zwölf Klubs der Super League belegt, wie der FC Basel und die Young Boys ihr enttäuschendes Abschneiden in der Vorsaison an den Kassenhäuschen zu spüren bekommen. Zu den Gewinnern gehört der FC St.Gallen, Meister FC Thun und der FC Lugano mit seinem neuen Stadion.
Feiernde Sankt Galler Spieler und Fans: Die tolle Saison der Ostschweizer wird mit einem Vereinsrekord beim Saisonabo-Verkauf belohnt.
Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone

Fette Steigerungsraten bei Klubs, die sonst eher im Schatten stehen und ein kleiner Einbruch bei den Branchengrössen - das ergibt eine Übersicht zum Saisonkartenverkauf in der Super League. Die grössten Gewinner in absoluten Zahlen sind der FC Lugano, der in seinem neuen Stadion 1575 Saisonabos mehr absetzen konnte, was einem Plus von 89 Prozent entspricht. Meister FC Thun profitierte von seinem Höhenflug (plus 27 Prozent) und Vizemeister FC St. Gallen stellte mit 13'000 Dauerkarten (plus 12 Prozent) einen Vereinsrekord auf.

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