Mentale Gesundheit im Spitzensport

Schweizer Olympiasieger: «Ich befand mich in einer kapitalen Identitätskrise»

Skicross-Athlet Ryan Regez erzählt, weshalb ihm auch ein Sportpsychiater durch die schwerste Phase seiner Karriere half.
Ryan Regez steht dazu, dass er sich wegen seiner mentalen Gsundheit in Therapie begab.
Foto: Jean-Christophe Bott/Keystone

Die Arbeit mit einem Mentaltrainer gehört im Spitzensport zum guten Ton. Die Hilfe eines Sportpsychiaters hingegen gilt nach wie vor als Tabu. Schliesslich muss man als Athlet gross, stark und selbstbewusst wirken. Eine Therapie auf der Couch stört dieses Bild.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-