Eishockey-WM

Wie Roger Federer die Schweizer Eishockey-Nati beseelte: «Das war ein riesiger Moment für uns alle»

Plötzlich stand Tennis-Legende Roger Federer in der Kabine der Schweizer Eishockey-Nati und zelebrierte vor dem WM-Viertelfinal gegen Schweden das «Starting-Six»-Ritual. Ein Auftritt, der einen bleibenden Eindruck hinterliess – und selbst gestandene Hockey-Stars zu Fans mit leuchtenden Augen mutieren liess.
Roger Federer gab auch beim Läuten der Glocke vollen Einsatz.
Foto: Andreas Becker/EPA

Kurz vor Beginn des WM-Viertelfinal-Knallers zwischen der Schweiz und Schweden erhielten die «Eisgenossen» hohen Besuch in der Kabine. Plötzlich tauchte Roger Federer auf und verlas die «Starting Six», also jene sechs Spieler der Schweizer, die das Spiel auf dem Eis beginnen werden. Es ist an diesen Titelkämpfen ein liebgewonnenes Ritual in den Reihen der Einheimischen geworden. Zuletzt war am Dienstag Patent-Ochsner-Sänger Büne Huber der Zeremonienmeister gewesen, wie vorher auch schon die aktuell verletzten Nationalspieler Kevin Fiala oder Andrea Glauser.

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