Eishockey

Er nahm den russischen Pass an – jetzt wird René Fasel vom internationalen Eishockeyverband begnadigt

Der 76-jährige Freiburger Funktionär wohnt am Mittwoch dem Spiel der Schweizer Eishockey-Nati in Zürich bei.
René Fasel 2018 mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin
Foto: Pavel Golovkin

Der verstossene Sohn ist wieder in die grosse globale Hockey-Familie aufgenommen worden. Heute wohnt René Fasel mit seiner Gattin Fabienne in Zürich dem Spiel der Schweizer gegen Österreich bei. Die beiden sind persönliche Gäste von Luc Tardif (73), dem Präsidenten des internationalen Eishockey-Verbandes IIHF. Dem Schirmherr der WM in Zürich und Freiburg. Nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hatte René Fasel zwar sein Amt als IIHF-Ehrenpräsident behalten, war aber beim internationalen Verband zur «Persona non Grata» erklärt worden und seit 2021 bei der WM nie mehr im Stadion.

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