Frauenfussball

Nach Rassismus-Eklat – FC Luzern beendet Zusammenarbeit mit zwei Funktionären

In einem U20-Frauenspiel hat ein FCL-Staffmitglied eine GC-Spielerin rassistisch beleidigt. Jetzt greift der Verein durch.
Eine Spielszene aus dem U20-Frauenspiel zwischen Luzern und GC.
Foto: Screenshot Youtube

Ein Rassismus-Vorfall, der sich am Samstag beim U20-Frauen-Meisterschaftsspiel des FC Luzern gegen GC ereignete, hat Konsequenzen. Der FC Luzern beendet die Zusammenarbeit mit einem Staff-Mitglied und einem Funktionär, die laut einer Mitteilung des FCL vom Mittwochabend involviert waren. «Das Staff-Mitglied hat gegen die klaren Werte des FC Luzern in Bezug auf Rassismus und Diskriminierung verstossen», schreibt der FCL im Communiqué. Und führt aus: «Nach Abschluss der umgehend eingeleiteten und konsequent durchgeführten internen Aufarbeitung des Vorfalls hat der FC Luzern entschieden, die beiden Mitarbeitenden per sofort freizustellen.»

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