Eishockey

Das Minimalziel Playoffs ist geschafft: Beim EV Zug fällt viel Druck ab – jetzt strebt er nach mehr

Trotz 1:2-Niederlage im Play-In-Rückspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers erledigt Zug die Pflicht und qualifiziert sich für die Playoff-Viertelfinals. Dort wartet entweder der HC Davos oder Fribourg-Gottéron.
Sie haben gut Lachen: Dominik Kubalik (links) und Jan Kovar freuen sich über den Viertelfinal-Einzug.
Foto: Thomas Oswald/Freshfocus (Rapperswil, 14. 3. 2026)

Der EV Zug hat das Ticket für die Playoffs gelöst. Das ist die beste und gleichzeitig wichtigste Erkenntnis aus dem Play-In-Duell gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Ein Weiterkommen gegen dieses Team war Pflicht für einen Verein mit dem Anspruchsdenken des EVZ, aber die Favoritenrolle ist den Zugern in dieser Saison nicht immer gut bekommen. Dank des Drei-Tore-Polsters aus dem Hinspiel trübt die 1:2-Niederlage die Freude über die Qualifikation für die Viertelfinals nicht. Verteidiger Raphael Diaz spricht von «Erleichterung» und sagt: «Wir hatten hohe Erwartungen an uns in dieser Saison, die wir nicht erfüllen konnten. Wir standen enorm unter Druck. Deshalb tut das richtig gut. Wir sind auf einem guten Weg.»

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