Playoff-Viertelfinal

Aus und vorbei: Der EV Zug bleibt vieles schuldig und verabschiedet sich in die Ferien

Für die Zuger bedeuten die Playoff-Viertelfinals Endstation. Nach gutem Start sind sie dem HC Davos klar unterlegen. Die 1:4-Niederlage ist das logische Verdikt.
EVZ-Verteidiger David Sklenicka (rechts) versucht Davos-Stürmer Tino Kessler zu stoppen.
Foto: Jürgen Staiger/Keystone (Davos, 28. 3. 2026)

Nur ein sportliches Wunder hätte den EV Zug noch retten können. Erst fünf Teams haben es seit der Einführung der Playoffs geschafft, einen 0:3-Rückstand zu drehen: Lugano im Viertelfinal 2006 gegen Ambri, Zug im Viertelfinal 2007 gegen die Lakers, Davos im Viertelfinal 2008 gegen Zug und 2022 im Viertelfinal gegen die Lakers sowie Zug im Final gegen die ZSC Lions.

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