Play-In

Eine Achterbahnfahrt der Gefühle: Wie sich der EV Zug eine vorzügliche Ausgangslage erarbeitet hat

Dank drei Toren in den letzten elf Minuten: Die Zuger stossen mit dem 5:2-Sieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers die Tür für die Viertelfinal-Qualifikation weit auf. Und ein Stürmer trifft nach 26 torlosen Spielen.

Die letzten Spiele waren kein guter Werbespot des EV Zug, um die Anhängerschaft fürs Play-In-Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers in Scharen in die OYM Hall zu locken. Nicht weiter verwunderlich, sind auf der Stehrampe beträchtliche Lücken zu sehen. Auch eine überraschend grosse Anzahl an Sitzschalen bleibt unbesetzt. Die daheim gebliebenen Fans werden es insofern bereuen, als sie eine Zuger Mannschaft verpassen, die wieder einmal einen erfreulichen Eindruck hinterlässt. Trainer Benoît Groulx ist zufrieden: «Wir haben viel von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben.» Auf das Zwischentief am Ende des Mitteldrittels hätten die Spieler hervorragend reagiert, so Groulx. «Das zeugt von Charakter. Darauf können wir aufbauen.»

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