Eishockey

Warum der Fall Fischer nicht hätte vor der WM auskommen dürfen

Die Staatsanwaltschaft Luzern hätte den «Fall Fischer» verhindern können – oder sogar müssen? Der Ex-Nationaltrainer wurde nicht angehört, bevor der Strafbefehl an SRF weitergegeben wurde. Mit weitreichenden Folgen.
Patrick Fischer während der Olympischen Spiele 2022.
Foto: AP / Mark Cristino

In der allgemeinen medialen Aufregung der letzten 14 Tage über die Causa Patrick Fischer mit einem weit ausgebreiteten Themen-Fächer ist etwas Zentrales untergegangen: Ehe die Staatsanwaltschaft Luzern den Strafbefehl gegen Fischer betreffend das gefälschte Covid-Zertifikat dem Schweizer Fernsehen SRF herausgab, hätte sie dem Betroffenen das rechtliche Gehör (Möglichkeit zur Stellungnahme) wenn nicht gewähren müssen, dann unbedingt sollen. Fischer wurde aber nicht kontaktiert.

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