Paris-Roubaix

Fabian Lienhard erklärt: So brutal ist es in der Hölle des Nordens, wo Tadej Pogacar nach dem Sieg greift

Während Mathieu van der Poel und Tadej Pogacar wohl um den Sieg fahren, geht es bei Paris-Roubaix für viele ums nackte Überleben und darum, einmal im Leben das altehrwürdige Velodrom zu erreichen.
Wind, Wetter und Pflastersteine können Paris-Roubaix wie hier im Jahr 2021 zur echten Tortur machen.
Foto: AFP / Anne-Christine Poujoulat

Wenn es nicht mit dem Teufel zu und hergeht, machen Mathieu van der Poel und Tadej Pogacar am Sonntag bei Paris-Roubaix den Sieger unter sich aus. Die «Königin der Klassiker» ist das einzige der fünf Monumente des Radsports, das der 27-jährige Weltmeister noch nicht gewonnen hat. Im Vorjahr wurde der Slowene nach einem Fahrfehler bei seiner Premiere Zweiter hinter Van der Poel, der damit seinen dritten Sieg in Folge feierte.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-