Olympische Spiele

Die Schweizer Olympia-Kandidatur braucht ein Gesicht – jemand wie Bundesrat Adolf Ogi vor 30 Jahren

Die Schweizer Kandidatur für Olympische und Paralympische Winterspiele 2038 überzeugt inhaltlich. Doch sie braucht eine Galionsfigur, welche der Bevölkerung Sinn und Nutzen dieses Megaprojekts glaubwürdig vermittelt.
Sportminister Adolf Ogi verkauft der Schweiz die Idee der Olympischen Winterspiele 2006 in Sion anlässlich einer Pressekonferenz im Mai 1999 mit viel Herzblut.
Foto: EDI ENGELER

Adolf Ogi sagt am Telefon offen: «Es tut immer noch weh». Der Morgen des 19. Juni 1999, als IOC-Präsident Juan-Antonio Samaranch der Welt von Seoul aus verkündete, dass die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin und nicht in Sion stattfinden werden.

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