Die Verpflichtung von Andy Schmid als Cheftrainer ab Sommer ist der Transferhammer des Jahres. Die Krienser Handballer möchten Schweizer Meister werden und in der Champions League spielen, das steht in der Vision 2030. Auf dem strategischen Plan heisst es laut Verwaltungsratspräsident Hanspeter Würmli aber auch: «Die Mannschaft soll zu 50 bis 60 Prozent aus Spielern bestehen, die in unserer SG Pilatus ausgebildet worden sind.» In dieser Hinsicht ist man nicht auf Kurs. Im aktuellen 17-Mann-Stammkader kommen sieben Akteure, also 41 Prozent, aus der eigenen Talentschmiede.
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