Handball

In dieser Statistik sind die NLA-Handballer von Kriens-Luzern nicht auf Kurs

Der BSV Bern gastiert zum Abschluss der Qualifikation in der Krienser Pilatus-Arena. Dort wird die Luft für Eigengewächse wie Moritz Oertli immer dünner.
Grosse Halle, grosse Ziele: Blick in die Pilatus-Arena.
Foto: Martin Meienberger/Freshfocus

Die Verpflichtung von Andy Schmid als Cheftrainer ab Sommer ist der Transferhammer des Jahres. Die Krienser Handballer möchten Schweizer Meister werden und in der Champions League spielen, das steht in der Vision 2030. Auf dem strategischen Plan heisst es laut Verwaltungsratspräsident Hanspeter Würmli aber auch: «Die Mannschaft soll zu 50 bis 60 Prozent aus Spielern bestehen, die in unserer SG Pilatus ausgebildet worden sind.» In dieser Hinsicht ist man nicht auf Kurs. Im aktuellen 17-Mann-Stammkader kommen sieben Akteure, also 41 Prozent, aus der eigenen Talentschmiede.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-