Als Mutter, die vor Ort an der WM mitfiebert, war die Freude riesig. Dass Trainer Murat Yakin Sohn Luca Jaquez (23) gegen Kanada in die Startformation beorderte. «Ich war natürlich nervös. Aber ich wusste auch, dass Luca seine Leistung bringen würde», sagt die 52-Jährige. Ihr Sohn agierte auf der für ihn ungewohnten Position des rechten Aussenverteidigers. Nach dem 2:1-Sieg erhielt er Bestnoten, auch von dieser Zeitung. Beide Treffer leitete Luca mit langen, präzisen Pässen in die Tiefe ein. Nach dem Spiel schenkte er Petra das Trikot, das er bei seinem ersten Einsatz von Beginn weg trug. Es fliessen Tränen des Glücks.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
