«Eine gute Wahl, aber... Wo Yakin war, brannte irgendwann Feuer», schrieb der Blick. «Eine sehr mutige Wahl», meint der Tages-Anzeiger. An Yakins überragender Fachkompetenz könne keiner zweifeln. Aber: «Er ist eben auch der Yakin, der als einst begabter Fussballer immer mit dem Vorwurf leben musste, zu wenig aus sich gemacht zu haben. Der als Trainer bis heute mit dem Vorwurf leben muss, nicht zu den Fleissigsten der Branche zu gehören.» Die NZZ kommentiert: «Die Auswahl wirkt phantasielos und ernüchternd, ohne Innovationsgeist. Der Kandidatenkreis Yakin/Challandes/Weiler könnte ebenso gut dem Evaluationsverfahren eines grösseren Super-League-Klubs entstammen.»
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