Fussball

Michel Renggli und Ludovic Magnin stehen beim FCL zuoberst auf der Kandidatenliste

Der FC Luzern gab am letzten Freitag die einvernehmliche Trennung von Mario Frick per Ende Saison bekannt. Seither wird diskutiert, wer Nachfolger des Liechtensteiners werden könnte.

Ende Saison wird Mario Frick viereinhalb Jahre beim FC Luzern tätig gewesen sein. Die Verantwortlichen haben in dieser Zeit ein grosses Vertrauen zum 51-Jährigen aufgebaut. Das zeigt sich unter anderem darin, dass dessen Sohn Yanik Frick, 27, als Assistenztrainer für die U15 arbeitet. Der liechtensteinische Ex-Nationalspieler ist zudem in einem Teilpensum als Scout angestellt. Ob Frick junior über den Sommer hinaus beim FCL bleibt, ist derzeit nicht bekannt. Mehr interessiert, warum Frick senior die Innerschweizer verlässt.

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