Ski-Weltcup

Plötzlich in der Weltspitze: Der Zuger Matthias Iten reist mit Rückenwind nach Adelboden

Ein Slalom in Val d’Isère hat Matthias Itens Karriere neuen Schub verliehen. «Es ist eigentlich ein unglaubliches Resultat», sagt der Zuger. Nun folgt das wichtige Heimrennen in Adelboden.
Matthias Iten am Freitagabend beim Medientreffen im Teamhotel in Adelboden.
Foto: Anthony Anex/Keystone

Das Wunder passierte bereits zehn Tage vor Weihnachten. Matthias Iten machte das Unmögliche möglich. Der Zuger aus Unterägeri fuhr mit der wenig vorteilhaften Startnummer 61 im 1. Lauf von Val d'Isère tatsächlich auf den 30. Rang. Allein die Klassierung zur Rennhälfte muss gewürdigt werden. Iten qualifizierte sich erstmals für den zweiten Durchgang eines Weltcup-Slaloms. Nach sechs erfolglosen Anläufen.

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