09.01.2026, 19:04 Uhr
updateAktualisiert: 10.01.2026, 09:33 Uhr
Claudio Zanini
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Das Wunder passierte bereits zehn Tage vor Weihnachten. Matthias Iten machte das Unmögliche möglich. Der Zuger aus Unterägeri fuhr mit der wenig vorteilhaften Startnummer 61 im 1. Lauf von Val d'Isère tatsächlich auf den 30. Rang. Allein die Klassierung zur Rennhälfte muss gewürdigt werden. Iten qualifizierte sich erstmals für den zweiten Durchgang eines Weltcup-Slaloms. Nach sechs erfolglosen Anläufen.
