Ski alpin

«Normale Vorstellung reicht nicht mehr zum Sieg» – das sind die Erkenntnisse von Marco Odermatt aus Sölden

Freude statt Ärger über einen dritten Rang – das ist selten bei Marco Odermatt. Welche Erkenntnisse er für die weitere Saison aus dem Auftakt in Sölden gewinnt. Und was sich im Kampf um den Gesamtweltcup verändert.
Gewonnen hat Lucas Pinheiro Braathen, doch Marco Odermatt reist mit guten Gefühlen aus Sölden ab.
Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone
Einen Kuchen gab es für Marco Odermatt zum Jubiläum nicht. Dafür einen weiteren Podestplatz. Zum 200. Mal startete der 29-Jährige am Sonntag zu einem Weltcuprennen. Zum 103. Mal stand er danach auf dem Podest. «Es sind Zahlen, von denen ich nicht einmal gewagt hätte zu träumen», sagt er.

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