Der Solidaritätslauf hat Tradition beim Stadtlauf. Seit 22 Jahren laufen die Teilnehmenden die Kurzstrecke über 630 Meter ohne Zeitmessung. Das Startgeld von 100 Franken kommt jeweils vollumfänglich einer sozialen Institution aus der Region zugute. Dabei steht nicht die sportliche Leistung im Vordergrund, sondern das soziale Engagement. Unter dem diesjährigen Motto «Laufen gegen das Vergessen – für Demenzbetroffene» rückt man die Anliegen von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen in den Mittelpunkt. «Ein wirklich tolles Rennen», schwärmte Ehrenstarter Nationalrat Franz Grüter über die Grosszügigkeit der Teilnehmenden. «Diese lässt mich nicht unberührt.» Und auch bei der Ehrenstarterin und Botschafterin Isabel Egli, der Schwingerkönigin von 2024, sah man glänzende Augen, als sie zusammen mit Grüter das Teilnehmerfeld mit einem Pistolenknall auf die Rennstrecke schickte, selber hinterhertrabte und sich ins Feld einklinkte.
Für den guten Zweck: Solidaritätslauf sammelt weiter für soziale Projekte
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
