Obwohl Leonardo Bertone nach der 1:3-Startniederlage gegen Thun wahrscheinlich lieber in der Kabine verschwunden wäre, stellt sich der mit 32 Jahren älteste FCL-Profi den Journalistenfragen. «Wir haben uns den Heimauftakt alle anders vorgestellt, die Gegentore liessen wir zu einfach zu. Der Schwung des frühen 1:0 hätten wir mitnehmen wollen», sagt der Thun-Schlüsselspieler der vergangenen Meistersaison. Mit dem Wechsel des zentralen Mittelfeldmanns in die Innerschweiz verbinden sich hohe Erwartungen, der Berner kann sie im ersten Spiel nicht erfüllen.
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