So hat sich die Olympia-Medaillenhoffnung Nadine Fähndrich die Stunden vor dem finalen Höhepunkt ihrer Olympischen Spiele im Val di Fiemme nicht vorgestellt. Da hat sich etwas gar viel summiert in den letzten zehn Tagen. Angereist zum über Jahre angesteuerten Vierjahreshöhepunkt war die 30-jährige Eigenthalerin mit einer klaren Absicht: der Gewinn einer Olympia-Medaille. Noch steht sie mit leeren Händen da. Abgeschrieben aber hat sie dieses Unterfangen noch nicht. Und am Mittwoch im Team-Sprint (Qualifikation: 9.45 Uhr, Final 11.45 Uhr) zählt sie – zusammen mit Nadja Kälin – zu den Mitfavoritinnen. WM-Bronze letztes Jahr in Trondheim (NOR) – damals mit Anja Weber – beweist die Qualitäten und Perspektiven der Schweizer Langlauf-Sprinterinnen. An den Möglichkeiten des Schweizer Duos gibt es grundsätzlich nicht zu zweifeln. Da ist aber auch ein Aber.
Nadine Fähndrich und Co. suchen den Befreiungsschlag
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