Ski nordisch

Nadine Fähndrich und Co. suchen den Befreiungsschlag

Dieser Olympia-Mittwoch ist rot markiert in den Terminkalendern der Langlauf-Aushängeschilder – gerade aus der Zentralschweiz. Nadine Fähndrich wie Janik Riebli gehören zu den Medaillenkandidaten. Nur, bis dorthin gilt es ungeahnte Hürden zu überwinden.
Nadine Fähndrich will im Teamsprint ihre Olympia-Medaille holen.
Foto: Jean-Christophe Bott/Keystone (Tesero, 10. 2. 2026)

So hat sich die Olympia-Medaillenhoffnung Nadine Fähndrich die Stunden vor dem finalen Höhepunkt ihrer Olympischen Spiele im Val di Fiemme nicht vorgestellt. Da hat sich etwas gar viel summiert in den letzten zehn Tagen. Angereist zum über Jahre angesteuerten Vierjahreshöhepunkt war die 30-jährige Eigenthalerin mit einer klaren Absicht: der Gewinn einer Olympia-Medaille. Noch steht sie mit leeren Händen da. Abgeschrieben aber hat sie dieses Unterfangen noch nicht. Und am Mittwoch im Team-Sprint (Qualifikation: 9.45 Uhr, Final 11.45 Uhr) zählt sie – zusammen mit Nadja Kälin – zu den Mitfavoritinnen. WM-Bronze letztes Jahr in Trondheim (NOR) – damals mit Anja Weber – beweist die Qualitäten und Perspektiven der Schweizer Langlauf-Sprinterinnen. An den Möglichkeiten des Schweizer Duos gibt es grundsätzlich nicht zu zweifeln. Da ist aber auch ein Aber.

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