Fussball

«Uns fehlt der Tribschen-Geist» – die Zeit von Kickers im Exil endet

Kickers Luzern spielt zum letzten Mal auf der Allmend und freut sich auf die Rückkehr in die Heimat. Gegner Sempach muss sich nach dem 1:1 auf den 2.-Liga-Abschied einrichten.
Kickers Luzern (Jannik Nikaj, links) und Sempach (Jamie Bieri) liefern sich ein umkämpftes Duell ohne Sieger.
Foto: Boris Bürgisser (Luzern, 6. 6. 2026)

Ein mobiles Tischchen mit Snacks und Getränken steht am Eingang. Etwas mehr als 100 Menschen säumen den Spielfeldrand. Kaum ist das Spiel vorbei, gehen alle nach Hause. Nicht, dass Zweifel aufkommen: Kickers Luzern ist dankbar für die Möglichkeit, auf dem Kunstrasen Allmend Süd die Heimspiele auszutragen und auch bei schlechtem Wetter trainieren zu können. «Aber uns fehlt der Tribschen-Geist», sagt Flügelspieler Dastin Szymanski mit Bezug auf die heimische Sportanlage, die auch ein Ort der Begegnung und der Einnahmen ist: An Matchtagen sinkt der Umsatz derzeit um rund 50 Prozent.

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