Ein mobiles Tischchen mit Snacks und Getränken steht am Eingang. Etwas mehr als 100 Menschen säumen den Spielfeldrand. Kaum ist das Spiel vorbei, gehen alle nach Hause. Nicht, dass Zweifel aufkommen: Kickers Luzern ist dankbar für die Möglichkeit, auf dem Kunstrasen Allmend Süd die Heimspiele auszutragen und auch bei schlechtem Wetter trainieren zu können. «Aber uns fehlt der Tribschen-Geist», sagt Flügelspieler Dastin Szymanski mit Bezug auf die heimische Sportanlage, die auch ein Ort der Begegnung und der Einnahmen ist: An Matchtagen sinkt der Umsatz derzeit um rund 50 Prozent.
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