FCL-Streit

Je unwahrscheinlicher, desto besser: Drei Szenarien, wie es mit dem FCL weitergehen könnte

Der von FCL-Mehrheitsaktionär Bernhard Alpstaeg vom Zaun gebrochene Konflikt mit der Klubführung zieht sich weiter dahin. Wie geht es weiter? Für den FC Luzern gibt es nur ein erfolgversprechendes Szenario.
Hauptaktionär Bernhard Alpstaeg an der Medienkonferenz zur Neuausrichtung des FC Luzern.
Foto: Bild: Martin Meienberger / Freshfocus (Luzern, 11. Februar 2021)

«Wenn es dem Esel zu wohl ist, begibt er sich aufs Eis.» An dieses Sprichwort fühlt man sich erinnert, betrachtet man die Vorgänge rund um den FCL in den letzten Tagen und Wochen. Mehrheitsaktionär Bernhard Alpstaeg desavouiert die Klubführung mit einem Frontalangriff , während der FCL sportlich gefestigt dasteht: Die Sommertransfers funktionieren, die Integration von eigenen Junioren in die erste Mannschaft läuft vorbildlich und als Krönung stellt der FCL seit kurzem mit Ardon Jashari erstmals nach zehn Jahren wieder einen Schweizer Nationalspieler.

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