Rad

«Ich lag wie gelähmt auf dem Boden»: Stefan Küng spricht über Sturz, Schicksal und neue Ziele

Kaum bei seinem neuen Schweizer Team Tudor, bricht sich Stefan Küng bei einem Sturz den Oberschenkel. Hier spricht der 32-Jährige über Schicksalsschläge, Sicherheit im Radsport und seine Ziele.
Stefan Küng Mitte Februar im Kaffee einzigartig in Frauenfeld.
Foto: Andrea Tina Stalder

Noch ist es kühl, doch die Frühlingssonne fällt durch die grossen Fenster des «Kaffee einzigartig» in Frauenfeld. Hier treffen wir Radprofi Stefan Küng, seit Januar beim Schweizer Team Tudor unter Vertrag – und nach seinem Sturz mit Oberschenkelbruch auf Gehhilfen. Wie es dazu kam, was er sich vorwirft und welche Lehren der Familienvater daraus zieht.

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