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Fifa
Gianni Infantino: Warum er in der Heimat unbeliebt ist, im Rest der Welt aber geliebt wird
Vor zehn Jahren wurde Gianni Infantino zum Fifa-Präsidenten gewählt. In dieser Zeit ist viel passiert. Brücken in die Heimat wurden gesprengt, neue beste Freunde wie Donald Trump sind dazugekommen. Infantino soll im kleinen Kreis sogar gesagt haben, er brauche den Schweizer Pass nicht mehr.
In der Golfregion hat er viele Freunde: Gianni Infantino (rechts) mit Tamim bin Hamad Al Thani, dem Emir von Katar.
Als Gianni Infantino einige Monate nach seiner Wahl für ein Interview in unsere Redaktion kommt, begrüsst ihn die Frau am Empfang mit: «Herzlich willkommen, Herr Berset.» Vielleicht fühlte er sich damals ein wenig geschmeichelt ...