«Sie hat uns angerufen, als sie zum Packen in ihrem Zimmer war. Denn gleich anschliessend ans Rennen fuhr sie zum Flughafen», erzählt Silvia Suter über den ersten Kontakt zu ihrer Tochter nach dem sensationellen Erfolg. «Ich habe ihr gratuliert. Sie war sehr aufgestellt und froh, nach dem Medienrummel endlich etwas Ruhe zu haben.» Typisch Corinne Suter: «Sie redete nicht übers Skifahren, sondern fragte, was wir so machen», berichtet die Mutter gegenüber dem Boten der Urschweiz.
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