Handball

Krienser wollen den Sack zumachen – und hoffen auf das Comeback von zwei Stars

Der Einzug in den Playoff-Halbfinal dürfte für die Krienser Handballer nur noch Formsache sein. Weniger sicher ist trotz weiterlaufender Verträge der Verbleib des Torhüter-Duos.
Szene aus dem ersten Viertelfinalspiel: Der Krienser Moritz Oertli (Mitte) setzte sich gegen zwei Basler durch.
Foto: Patrick Hürlimann (Kriens, 8. 4. 2026)

Matchball für die Krienser Handballer: Im Heimspiel am Mittwoch (19.15 Uhr, Pilatus-Arena) können sie gegen den RTV Basel alles klarmachen. Einen Erfolg brauchen sie noch, um die Best-of-5-Serie des Playoff-Viertelfinals mit 3:0-Siegen auf dem schnellstmöglichen Weg abzuschliessen. Vieles spricht nicht mehr für den Aussenseiter vom Rheinknie, der ebenso wie Kriens-Luzern über personelle Probleme klagt. Unter anderem fehlt mit dem Horwer Claudio Vögtli ein wichtiger Mann im rechten Aufbau, an dem vor der Saison auch der HCKL Interesse hatte. «Wir wollen den Sack zu machen», sagt Sportchef Nik Tominec.

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