Handball

«Das ist eine Befreiung»: Die Krienser reagieren mit Teamgeist auf den Fehlstart

Der HC Kriens-Luzern muss bei Suhr Aarau auf Topskorer Luca Sigrist verzichten – und gewinnt trotzdem souverän mit 30:22.
Jubel bei Milos Orbovic und dem HC Kriens-Luzern nach der guten Vorstellung bei Suhr Aarau.
Foto: Benjamin Faes/Freshfocus (Aarau, 8. 2. 2026)

Der finale Krienser Angriff läuft, die Partie ist längst entschieden. Sigrist erzielt vom Penaltypunkt den letzten Treffer der Gäste, kurz darauf steht der 30:22-Sieg fest. Warum diese Szene bemerkenswert ist? Weil es sich beim Schützen nicht um Luca, sondern dessen älteren Bruder Nicola handelt. Topskorer Luca befand sich in der Rekrutenschule in Emmen und durfte nicht in den Wochenendurlaub. Der Grund: Ein Kamerad war mit einer Hirnhautentzündung hospitalisiert worden, der Rest musste in der Kaserne bleiben, um weitere Ansteckungen einzugrenzen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-