Handball

Die Krienser verpassen den Luckypunch acht Sekunden vor Schluss

Kriens-Luzern verliert gegen Schweizer Meister Schaffhausen mit 26:27. Trotzdem macht der Auftritt Mut für die Zukunft.
Radojica Cepic (recht) wirft für die Krienser neun Tore.
Foto: Patrick Hürlimann (Kriens, 11. 2. 2026)

Schaffhausen führt mit 27:26, Kriens-Luzern bleibt ein Angriff, um den Ausgleich doch noch zu erzwingen. Und tatsächlich: Marc Bader wird am Kreis freigespielt, in bester Abschlussposition, doch sein Versuch wird acht Sekunden vor Schluss vom starken Torhüter Moreno Car pariert. Dann ist es vorbei und der Schweizer Meister sichert sich die beiden Punkte. Es ist das bittere Ende eines Abends, in dem vieles schieflief, der Kampfgeist aber nie erlahmte. Der Punktgewinn wäre angesichts der aktuell schwierigen Lage nicht nur sehr wertvoll, sondern auch verdient gewesen. «Mega schade», bedauerte Trainer Thomas Zimmermann.

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