Tennis

«Wir sind nicht gierig», sagt Belinda Bencic – und fordert dennoch Millionen

Über 60 Millionen Franken werden bei den French Open in Paris ausgeschüttet. Zu wenig, sagen die Spielerinnen und Spieler. Sogar ein Boykott steht im Raum, denn: «Ohne uns keine Show».
Belinda Bencic spricht sich für mehr Preisgeld aus.
Foto: Michel Canonica

Schon in der Woche vor dem eigentlichen Turnierbeginn platzt die Anlage der French Open am Bois de Boulogne aus allen Nähten, so gross ist der Andrang. Dabei findet hier erst die Qualifikation statt und wird trainiert. Wenn im April der Vorverkauf beginnt, dauert dieser meist nur wenige Minuten, ehe alle Tickets vergriffen sind. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch bei den anderen Grand-Slam-Turnieren, in Wimbledon, bei den US Open, bei den Australian Open sowieso. 1,3 Millionen kamen dieses Jahr.

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