Die Nachspielzeit ist angebrochen. Der FC Luzern steht kurz vor einem wertvollen Punktgewinn im Abstiegskampf, gegen Favorit Basel steht es 1:1-Remis. Ein letztes Mal greifen die Gäste im Krienser Kleinfeld über die linke Seite an. Die Hereingabe gleitet durch den Strafraum, Abwehrspielerin Lena Wälti ist zur Stelle, doch anstatt zu klären, lenkt sie den Ball ins eigene Tor. Dann ist Schluss und die Niederlage besiegelt. «Maximal bitter», bedauert Sportchef Sandro Waser. «Wir waren nahe dran, doch dieses Eigentor passt zu unserer Situation», sagt Trainerin Luzia Odermatt.
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