Fussball

Beide FCL-Teams verlieren – doch Simoni, Studer und 100 kleine Sieger prägen den Super Saturday

An der Saisoneröffnung bleibt der FC Luzern ohne Sieg. Doch der Tag auf der Allmend liefert Lichtblicke. Die besten Geschichten vom Super Saturday.
Gute Laune: FCL-Testgoalie Simon Simoni im Spiel gegen 100 Kinder der Leuebandi.
Foto: zvg, FCL (Luzern, 18. 07. 2026)

Das Wetter auf der Luzerner Allmend meint es am Tag der offiziellen Saisoneröffnung nicht immer gut mit dem FCL. Schon am Vormittag wechseln sich Regen und Sonne ab, als Kinder den Rasen in der neu benannten «Thermoplan-Arena» betreten. Dort, wo sonst die Profis des FCL spielen, kicken sie beim Kids-Training. Spielerinnen und Spieler des Klubs leiten die Übungen. Auf dem Rasen sind verschiedene Posten aufgebaut, auf den Rängen feuern Eltern ihre Kinder an. Diese dribbeln, passen, schiessen – und lachen.

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