Das grosse Interview

FCB-Trainer Lichtsteiner nimmt Kritik mit Humor: «Das Bild von mir in der Badehose rahme ich ein»

Stephan Lichtsteiner spricht über seinen schwierigen Einstieg beim FC Basel, über die Klippen für einen Trainernovizen, die Defizite und den Nachholbedarf seiner Mannschaft und sagt über sich und die wiederholt merkwürdige Aussendarstellung: «Ich werde mich nicht verbiegen, damit ich allen gefalle.»

Knapp sieben Wochen ist Stephan Lichtsteiner Trainer des FC Basel. Die Bilanz fällt bisher ernüchternd aus. Von zehn Spielen konnten nur drei gewonnen werden, und sämtliche Saisonziele wurden verspielt. In Basel fremdeln die Fussballinteressierten mit der emotionsgeladenen Art des neuen Chefs und seiner bisweilen merkwürdigen Kommunikation. Mit 17 Titeln ist Lichtsteiner zwar der erfolgreichste Schweizer Fussballer, als Trainernovize kam er aber direkt aus dem Amateurfussball von Wettswil-Bonstetten nach Basel, wo der 42-Jährige einen Vertrag bis 2029 hat.

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