Sion wollte gegen Luzern den vierten Heimsieg in Folge feiern. Eine solche Serie war den Wallisern im Tourbillon letztmals 2015 gelungen. Doch der FCL hielt erfolgreich dagegen. Während Sion-Coach Didier Tholot von der aggressiven Gegenwehr der Innerschweizer sprach, begründete Luzern-Trainer Mario Frick die ungewöhnlich vorsichtige Spielweise und die tiefe Position seiner gesamten Defensive: «40 Gegentore in den bisherigen 20 Spielen führten zu dieser Massnahme. Es wäre dumm gewesen, in Sion mit wehenden Fahnen unterzugehen.»
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
