Super League

FCL-Coach Mario Frick: «Es wäre dumm, in Sion mit wehenden Fahnen unterzugehen»

Das 1:1-Remis zwischen dem FC Sion und dem FC Luzern ist unspektakulär, einzig die beiden Tore sowie der annullierte Treffer von Matteo Di Giusto sind eine Augenweide.
Punkteteilung zwischen Sion-Trainer Didier Tholot (links) und FCL-Coach Mario Frick.
Foto: Martin Meienberger/Freshfocus (Sion, 24.1.2026)

Sion wollte gegen Luzern den vierten Heimsieg in Folge feiern. Eine solche Serie war den Wallisern im Tourbillon letztmals 2015 gelungen. Doch der FCL hielt erfolgreich dagegen. Während Sion-Coach Didier Tholot von der aggressiven Gegenwehr der Innerschweizer sprach, begründete Luzern-Trainer Mario Frick die ungewöhnlich vorsichtige Spielweise und die tiefe Position seiner gesamten Defensive: «40 Gegentore in den bisherigen 20 Spielen führten zu dieser Massnahme. Es wäre dumm gewesen, in Sion mit wehenden Fahnen unterzugehen.»

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