Als die Luzerner Fussballer am Tag nach dem 1:2 gegen Stade Lausanne-Ouchy den Trainingsplatz betreten, ist die Stimmung alles andere als gut. Levin Winkler hat seine Kappe tief ins Gesicht gezogen, die Miene von Lars Villiger ist ernst. Der Augenschein auf der Allmend zeigt, wie kritisch die Lage beim FC Luzern ist. Nicht nur das Cup-Aus, sondern vor allem die Art und Weise sorgt im Umfeld des Klubs für Unruhe. Der FCL hat die Startphase verschlafen und so das Ziel Cup-Halbfinal hergeschenkt. All das fügt sich in eine ohnehin schon schwache Saison ein, in der sich die Luzerner im Abstiegskampf wiederfinden.
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