Super League

FCL-Offensivmann Matteo Di Giusto betont: «Wir stehen alle hinter dem Trainer»

Dem FC Luzern gelingt beim 0:0 in Sion die erhoffte Reaktion auf die Cup-Schmach. Es ist aber nur ein Punkt im Kampf um den Ligaerhalt. Schon am Dienstag kommt es zum kapitalen Heimspiel gegen GC.
FCL-Topskorer Matteo Di Giusto beklagt in der Anfangsphase gegen Sion einen Lattenschuss.
Foto: Martin Meienberger/Freshfocus
(Sion, 7. 2. 2026)

Der FC Luzern ist im Wallis nicht wiederzuerkennen im Vergleich zum blutleeren Cup-Auftritt vom Mittwoch bei Stade Lausanne-Ouchy. Von der 1:2-Viertelfinalpleite auf der Pontaise scheinen die Innerschweizer mindestens so weit entfernt zu sein wie die rund 100 Kilometer Distanz, die zwischen Lausanne und Sion liegen. FCL-Topskorer Matteo Di Giusto gibt allerdings zu, dass er bereits vor dem 0:0-Unentschieden gegen Sion spürte: «Die Teams wirkten im Kabinengang vor dem Gang aufs Spielfeld angespannt, da beide im Cup ausgeschieden waren.» Sions Hoffnungen auf den 14. Triumph im nationalen K.o.-Wettbewerb platzten beim 3:4 nach Verlängerung in Zürich gegen GC.

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