Fussball

«Wenn wir träumen, geht es schief» – deshalb schaut der FCL in der Tabelle immer noch nach hinten

Drei Siege in Serie haben den FC Luzern zurück ins Rennen um die Top 6 gebracht. Doch Trainer Mario Frick warnt vor Euphorie.
Können die FCL-Spieler liefern, wenn es zählt? Julian von Moos und Taisei Abe freuen sich beim Sieg gegen den FC Basel.
Foto: Urs Flüeler / Keystone
(Luzern, 22.2.26)

Die Sonne scheint wieder in Luzern, die düsteren Wolken aus dem Januar haben sich verzogen. Statt Abstiegskampf geht es für die Fussballer des FC Luzern wieder um die schönen Dinge im Sport: Nur noch drei Punkte fehlen auf die Top 6. Spielt der FCL so weiter wie zuletzt bei den drei Siegen gegen GC, den FC Zürich und den FC Basel – jeweils mit vier erzielten Toren –, dann darf er wieder von Europa träumen.

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